Über uns

Hinter Prozessgenau steht jemand, der seit dem sechsten Lebensjahr von Technologie fasziniert ist. Diese Begeisterung nutze ich heute, um die Prozesse kleiner und mittlerer Unternehmen grundlegend zu verbessern.

Alexander Reyers

Gründer, Prozessgenau

Auf einen Blick

  • Wirtschaftsinformatik-Student an der TU München (6. Semester)
  • Bestnoten (1,0) in allen Software-Engineering-Modulen, Top 8% im Jahrgang
  • Praxiserfahrung: Flottenmanagement-App (iPraktikum) für die Bayerische Polizei, wird 2026 ausgerollt
  • Seit der Kindheit begeistert von Technologie und Prozessoptimierung
  • Fundiertes Wissen in IT-Sicherheit, Softwarearchitektur und skalierbaren Systemen

Wo alles anfing

Meine Begeisterung für Computer begann früh. So früh, dass meine Eltern die Idee, einem Sechsjährigen einen PC zu kaufen, verständlicherweise ablehnten. Also schlug ich ihnen einen Deal vor: Statt Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag wollte ich Geld. Zusätzlich sparte ich mein Taschengeld von 5 Euro pro Woche, bis ich mir meinen ersten Computer kaufen konnte, den ich an unseren Fernseher anschloss. Seitdem hat sich an dieser Begeisterung nichts geändert.

Frühe Projekte

Schon in der Schulzeit habe ich angefangen, reale Probleme mit Software zu lösen. Unsere Schule hatte ein Haus-System, ähnlich wie in Harry Potter, mit Wettbewerben, bei denen Schüler Punkte sammeln konnten. Allerdings war nie transparent, wie der aktuelle Stand aussah oder wer am Ende gewonnen hatte. Also habe ich in den Sommerferien eine Website gebaut, die Punkte einzelner Schüler und Häuser erfasst und datenschutzkonform darstellt.

In einem anderen Projekt haben wir zu dritt ein automatisches Bewässerungssystem mit einem Arduino für den Schulgarten entwickelt, damit die Pflanzen auch in den Ferien versorgt werden, wenn niemand vor Ort ist. Echte Probleme erkennen und mit Technologie lösen. Das ist seitdem mein Antrieb.

Fundierte Ausbildung

Aktuell studiere ich Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität München (TUM) im sechsten Semester. Mein Studium verbindet informatisches Fachwissen mit betriebswirtschaftlichem Verständnis. Die ideale Grundlage, um nicht nur technisch saubere Software zu entwickeln, sondern auch die geschäftlichen Anforderungen dahinter wirklich zu verstehen.

In den Bereichen Programmierung und Software Engineering gehöre ich zu den Besten meines Jahrgangs: Bestnoten (1,0) in allen Software-Engineering-Modulen und einem Ergebnis unter den besten 9% in der Grundlagen-Vorlesung, in der mehr als die Hälfte der Studierenden nicht bestanden hat.

Praxiserfahrung

In diesem Semester habe ich das iPraktikum an der TUM absolviert (ebenfalls mit 1,0). In diesem anspruchsvollen Praxisprojekt entwickelt ein Team von acht Studierenden eine vollständige iOS-App für einen Industriepartner. Unser Projekt: Eine Flottenmanagement-Anwendung mit digitalem Fahrtenbuch und Schadenserfassung für die Bayerische Polizei, die in bestehende Unternehmensprozesse integriert wird. Die App wird in den kommenden Monaten im Echtbetrieb getestet und ausgerollt.

Warum das zählt

Moderne Werkzeuge ermöglichen es, Software schneller zu entwickeln als je zuvor. Aber Geschwindigkeit allein reicht nicht. Entscheidend ist, dass die Architektur stimmt, die Sicherheit gewährleistet ist und die Software auch in zwei Jahren noch zuverlässig funktioniert und wartbar bleibt. Genau hier macht fundiertes Fachwissen den Unterschied: Zwischen einer Lösung, die funktioniert, und einer Lösung, auf die Sie sich verlassen können.

Unsere Werte

Transparenz

Sie wissen jederzeit, woran wir arbeiten und wo wir stehen. Keine Überraschungen.

Qualität

Sauberer Code, durchdachte Architektur und gründliches Testing. Für Software, die hält.

Partnerschaft

Wir verstehen uns nicht als Dienstleister, sondern als Partner für Ihren Erfolg.

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